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im ernst? | ausgabe 19


19 - im ernst?

eigentlich witzig

Da haben wir in unserer gewohnt vieldeutigen Manier ein Thema vorgegeben, das man durchaus humorig auffassen könnte, und was kommt heraus? – Die literarischste schreibkraft seit langem. Eventuell liegt es daran, dass wir im Frühjahr 2009 einen Wettbewerb zur Rettung des Reimes ausgeschrieben haben, der aufzeigen sollte, dass der in der Literatur vielgeschmähte reine Endreim zu mehr gut ist als zu Propagandasprüchen rechtspopulistischer... lesen



Feuilleton

erich schirhuber | die erträgliche schwere des seins

Der Ernst ist ein Meister aus Österreich

Der Ernst ist ein weites Feld – so weit wie die Unterschiede zwischen den Romanen von Gustav beziehungsweise Hans Ernst. Zweiteren werden die gebildeten Leser dieses Mediums wahrscheinlich nicht kennen, man braucht jedoch bloß im Donauland-Katalog nachzuschauen. Nun sind Spielereien mit Namen gewiss ein etwas seichter, banaler Scherz. Eben deshalb muss er hier gemacht werden; ich folge darin Thomas Bernhard, der bei einem der sogenannte... lesen


bernhard horwatitsch | qualvoll werde der hals zerquetscht

Über den Wert des Geldes und mongolische Hinrichtungsmethoden

Von der Antike bis zum Spätmittelalter exekutierte man Führer auf folgende Weise, um ihnen einen ehrenvollen Tod auf dem Schlachtfeld zu verwehren: Der Verurteilte saß oder stand mit dem Gesicht zum versammelten Volk, während ihm rücklings mit einem Seil, das durch einen Stab gedreht wurde, langsam und qualvoll der Hals zerquetscht wurde. Der Mongolenherrscher Gaichatu wurde im Jahr 1295 durch eine Bogensehne erdrosselt. In diesem Fal... lesen


caroline fürholzer | thailändische fischsauce

Eine Reise aus dem Mittelalter hin zu meiner Wohnung

Ich füttere die beiden Triopse. Munter tauchen sie durch die Plastiklacke. Wieder und wieder stoßen sie an ihre Wände und ich frage mich, ob sie glücklicher lebten, wenn das Gefäß größer wäre. Doch auch in der Natur bewohnen diese Tiere bloß winzige Pfützen. Und das für ungefähr neun Wochen, bevor sich ihr Leben dem Ende zuneigt. Mein Schüler Mathis betritt als Erster das Klassenzimmer und schleudert seine Tasche unsanft auf... lesen


ernst kilian | berlin, im ernst: berlin

Ein Rundgang durch die deutsche Hauptstadt

Über Berlin, die europäische Hauptstadt mit der tragischen Geschichte, im Ernst zu reden ist gar nicht so leicht, das weiß ich seit einem früheren Besuch, als mir eine Zimmervermieterin begeistert die Vorzüge des von ihr vermieteten Zimmers schilderte, inklusive wunderschönem Blick auf den Mercedes-Stern, und zwar nachdem sie erklärt hatte, dass das Zimmer bereits vergeben sei; und als ich in eine kurdische Demonstration geriet, die im... lesen


vasile v. poenaru | östliches bonanza

Auf geheimen Pfaden von Wien nach Bukarest

Es gibt einen geheimen Pfad zwischen Wien und Bukarest, der nur selten begangen wird und der – nicht nur im räumlichen Sinne – über seine gesamte Strecke allerlei tückische Krümmungen und Wendungen aufweist, da er streng genommen in einer dem intuitiv ansprechenden Gang der Dinge übergeordneten Legende anfängt und in einer vorzüglich virtuell erschließbaren Subsektion der Wirklichkeit aufhört, die gerade für solcherlei Instanzen... lesen


anna weidenholzer | im 86. jahr

Porträt einer alten Dame

Wegen ein paar besorgniserregender ökonomischer Basisdaten nicht in Panikstimmung zu verfallen, mag von staatsbürgerlicher Reife oder von großer Gelassenheit zeugen, man könnte genauso gut aber auch von Lethargie sprechen. Ulrich Peltzer: Zwischen Lethargie und Staunen, taz, 27.05.2009 „Ist die klar im Kopf?”, sagt der Heimleiter. Frau Lampl sei klar im Kopf, dürfte die Pflegerin am anderen Ende der Leitung sagen. Der Heimleiter n... lesen


doris neidl | papier

Erinnerungen an das Leben

Papier ist wie die Haut eines geliebten Menschen. Man berührt es, man fühlt es, man erfasst die Struktur seiner Oberfläche, man riecht es, man betrachtet seine Farbe. Würde ich keine Malerin sein, würde ich in einem Papiergeschäft arbeiten. Oder beim dm. Ich mag auch den dm-Markt. Ich mag es, alle diese Produkte anzuschauen. Ich muss gestehen, dass ich einen Anti-Cellulitis-Creme-Komplex habe, und deswegen oft beim dm bin. Ich kaufe mir... lesen


harald a. friedl | die rosarote krise

Fallstudie über ein Opfer der Rosamunde-Pilcherisierung

Endlich hatte sie ihm unter Tränen und unverwüstlichem Make-up ihre ewige Liebe geschworen, während ihr der schottische Nebel das blonde Haar benetzte. Unter ihr der Abgrund einer wilden Felsküste, zerschnitten von weißen, schwebenden Möwen; im Hintergrund die beruhigende Grünheit der sanften Highlands mit ihrem Hauch von Freiheit und Abenteuer; über ihr ein Himmel so blau wie seine Augen; um sie seine starken Arme und in ihr seine Zu... lesen


katharina bendixen | der rest erledigt sich von allein

Liebe Frau B, manchmal läuft das Leben nicht ganz so, wie wir uns das wünschen. Pfeiler, auf die wir uns seit Jahren gestützt haben, lösen sich in Luft auf, und wir stehen plötzlich vor dem Nichts. Vor einem Monat wurden Sie von Ihrem Mann verlassen. Das ist schlimm, und Sie haben allen Grund, traurig zu sein. Nehmen Sie Ihre Trauer an! Setzen Sie sich mit Ihrer Vergangenheit auseinander. Dies können Sie zum Beispiel tun, indem Sie die... lesen


werner schandor | kabarett ohne pause

Der Mythos vom Witz der Krise

Dinge ernst sagen, aber witzig meinen, ist das Privileg von Scherz, Satire, Ironie und tieferer Bedeutung, um einen fast vergessenen jungen Wilden des deutschen Dramas zu zitieren. Im ernst gesagt, auf Lacher gehofft, das ist auch die Haltung von Kabarettisten, die in Österreich hohes Ansehen und regen Publikumszuspruch genießen, auch wenn viele nur halb so witzig sind, wie es ein auf Unterhaltung gierendes Publikum gerne hätte. Neben jene... lesen



Literarische Texte

myriam keil | ernst im alltag

I. Ernst in der S-Bahn Jeden Morgen steht Ernst eine halbe Stunde früher auf als nötig. Das ist erforderlich, um in der S-Bahn noch einen Sitzplatz zu ergattern. Ein Sitzplatz muss sein, weil Ernst zu den Menschen gehört, die morgens vor der Arbeit schon die Zeitung lesen wollen. Die unabhängige, überparteiliche natürlich. Und auch sonst steht Ernst über den Dingen, so lange, bis sie ihn einholen. Manchmal passiert das bereits, wenn ih... lesen


kerstin kempker | ein sturz

Zum Reden, hatte mein Bruder geschrieben, müssen wir uns draußen treffen, auf freiem Feld. In Häusern spreche er nicht mehr, hatte er ergänzt und zur Erläuterung angefügt: Weil ich wissen muss, wie es beginnt. „Ich muss ihnen zuhören, damit ich es nicht verpasse“, sagt er und läuft mir über die weißen Felder voraus. „Es geht um Sekunden, mehr bleibt uns dann nicht. Ich traue ihnen nicht. Sie geben sich unbeeindruckt, schweigs... lesen


roland steiner | "film" (familienserie, D 2009)

DVD 1 – Teil eins Den Konturen nach musste es ein Mensch sein, der [in einer roten Ledercouch versunken einem zusieht der] vor einem Paravent in einem Wirtsvolkshinterzimmer gestikulierte, dessen Inhalt aber fehlte. Ich konzentrierte mich, hielt ein Auge bedeckt, spreizte das andere mit zwei Fingern und strengte mich an, die Fülle wieder zu Gesicht zu bekommen, doch der Szene, landfilmläufig wie sie war, versagte der Mensch, der sie darst... lesen


christoph janacs | kurze texte

Erblasser bei jeder Gelegenheit verliere ich die Farbe. wo andere erröten, werde ich kreidebleich. eine Erbkrankheit, wie man unschwer an verblaßten Fotos aus dem Familienalbum erkennen kann. ob daran das Alphabet Schuld trägt oder eine phonetische Ungenauigkeit, läßt sich nicht mehr mit Sicherheit feststellen. sicher ist nur, ich zedere beim geringsten Anlaß, egal ob im Libanon (der mittlerweile baumlos ist) oder anderswo (wohin ich im... lesen


cordula simon | severin

Der Vogel, sagte sie, sei vor der Windschutzscheibe umhergeflattert und sie habe sich erschrocken, als sie ihn plötzlich auf ihrem Rückspiegel niedergelassen fand. Wie er das geschafft hatte, habe sie sich kaum erklären können, denn sie fuhr doch fast 80 Stundenkilometer, und beinahe wäre sie in den Graben geschlittert, so sehr habe sie das Tier abgelenkt. Zwischen Kleinwaldlicht und Großmoordorf. Und dort saß es dann, das Tier, bis es... lesen


felix wallner | von der leidenschaft kinder zu zeugen

Josef K. hatte sie schon seit Monaten heimlich beobachtet. Endlich hatte er ihren Namen herausgefunden. Jeden Morgen, beim Rasieren, beim Duschen, beim Pinkeln, flüsterte er diesen Namen und versuchte sich an seine sperrige Melodie zu gewöhnen: Rosamunde Y. Langsam kam ihm der Name schön vor. Er hatte auch beobachtet, wo er sie verlässlich antreffen konnte. Jeden Samstag erschien sie immer um dieselbe Zeit im Billa-Markt und kaufte einen... lesen


tobias falberg | wir bilden die liebe nach

Wimperntierchen am Lid / stützen das Irisrund, strudeln Blicke herbei, / Paarungsreflexe, Glanz, aus Mascara gegossen, lang, geschwärzt und gebogen die Widerhaken in spe / ankern am Gen, das wir optimieren. Du kannst / dich überzeugen, kannst Pfirsichkörper betasten, faltenfreie Verlockung sehn. Auf Befehl wird er feucht, / Pawlowscher Mund, gespritzt mit Lipiden, mit Öl / gleitend lackiert. Ein Film tollkirschsaftig im Auge dehnt... lesen


ron winkler | gedichte

Rosenkranz für das Gefühl anlässlich des letzten neuen Rohöls so schön kann es sein im Staatslicht. inmitten der Frische von Wesen unterhalb von Kentauren auf der Suche nach Silikon. Silikontälern und -tümpeln. auf den Autobahnen zwischen dir und deinem Gesicht fuhren Schuldenpanzer auf und ab. die Pilotenmasse in Greiffarben zeigte halbdimensionales Lächeln – von Anfang an. Vorstufen von Clubs, erogene Pathologen, Weisheit... lesen


| gerettete reime

Im frühen Sommer 2009 schrieb die schreibkraft einen Wettbewerb zur Rettung des Reimes aus, der sich seit geraumer Zeit im Würgegriff von Rechtsparteien und Boulevardblättern befindet. Aus allen Zusendungen haben wir, resp. die Schriftsteller Andrea Stift und Andreas Unterweger, eine Auswahl getroffen.   Der Ziege ein Lied Ein Loblied auf das Ziegentier Singt niemand, weder Alt noch Jung. Den Brüdern Grimm verdanken wir Den... lesen



Rezensionen

eigenvögel

Parallelwirklichkeiten. Ereigniskoordinaten. Textcollagen.

Walter Kreuz: Karlas Lauf gegen die Raumzeit. Extrakt

Lindenbaum und Weidenbaum. Eine Wiener Straßenbahnlinie. Eine 20-Jährige namens Karla Zelenku, die aus der neurologischen Abteilung einer Krankenanstalt flieht. Parallelwirklichkeiten. Ereigniskoordinaten. Textcollagen. Karlas Lauf gegen die Raumzeit lässt Raum für Assoziationen. Geschrieben in einer „sprudelnden” Sprache „äthert” diese Erzählung, die sich dem Erzählen auf spielerische Art verweigert, nur so „hierher”. D... lesen


spaltungskarambolage

oder: Möchte hier vielleicht mal jemand Ronald Reagan ficken?

James G. Ballard (Ü: Carl Weissner): Liebe & Napalm. The Atrocity Exhibition. Roman.

Fragen wie diese werden erst gar nicht gestellt innerhalb von Ballards wildem Ausritt in jene Areale, welche eine zerfallene Persönlichkeit als letzten Versuch des Festkrallens am Individuum ihr Eigen nennt. Aus den Splittern und Fragmenten eines gerade verlustig gehenden Subjektes bastelt der am 19. April 2009 verstorbene Autor eine kunstvolle Montage in Form literarischer Miniaturen, aufgeladen durch Meilensteine der US-amerikanischen Gesc... lesen


humpty dumpty has left the building

Verhalten bei und nach Sprachlawinenabgang

Markus Köhle: Bruchharsch. Prosa

Wenn Markus Köhles Wortlawine abgeht, sollte man versuchen, Haltung zu bewahren, die Ski gerade zu belassen und so lange wie möglich mit der Lawine mitzugleiten. Denn nicht nur literarische Spitzensportler wissen: Man wird es kaum schaffen, einer Wortlawine durch Abfahrtsflucht zu entkommen. Durch ein derartiges Verhalten kann man sich unter Umständen nur noch mehr in Gefahr bringen – man wird weiter in den Text gezogen. Hat man die geme... lesen


dada-glam-punk

Wieder ein Buch, in dem die Band Xiu Xiu erwähnt wird.

fritz widhalm: die nacht schluckte die dämmerung

Kann man Fritz Widhalm als bekannt voraussetzen? Man könnte auch noch einmal schnell wiederholen: Jemand zwischen Fan und Teil von klassischen Avantgarden, hervorragender Popmusik (Marc Bolan) und sozusagen Independent Kleinverlags-Netzwerken. Also „klassisch” war jetzt gemein. Von denen ist er wohl auch mehr Fan als Teil. Und außer Autor ist er übrigens noch Maler, Filmemacher, Musiker und gemeinsam mit Ilse Kilic Teil von... lesen


hubertushirsch und pornobräute

Ja und ja und nochmals ja: Lobhudelei über ein Meisterwerk

Ulrich Schlotmann: Die Freuden der Jagd

Um jegliche Spannung aus dieser Rezension zu nehmen bzw. jene erst gar nicht aufkommen zu lassen, sogleich das folgende Zusammenfassungsende vorweg: Ja, das hier zu besprechende Buch ist ein Meisterwerk, wie ein solches seit (mindestens und noch etwas mehr) Jahrzehnten nicht mehr verfasst wurde. Ja, das hier zu besprechende Buch zeigt, was Literatur im 21. Jahrhundert zu leisten vermag – oder besser: zu leisten vermögen sollte. Ja, an dies... lesen


räume und menschen

Über die Verwandlung von Paris, Berlin und New York

Wolfgang Hermann: Paris Berlin New York. Verwandlungen.

Manchmal lebt man in einer Stadt, doch in Gedanken ist man an einem anderen Ort. Betritt man etwa Prag, kann es sein, dass man am Wenzelsplatz an Freiburg denkt oder am Namesti Bratri Sincu an den Leipzigerplatz in Innsbruck. Über diese Art der Verwandlung von Paris, Berlin und New York hat Wolfgang Hermann ein Buch geschrieben, Paris Berlin New York. Verwandlungen. Erstmals 1992 im Berliner Gatza Verlag erschienen, wird hier eine sehr subje... lesen


130 seiten sonnenschein

Von der Schwierigkeit, eine einfache Geschichte zu schreiben

Andreas Unterweger: Wie im Siebenten. Roman

„I always liked simple rock”, gesteht John Lennon im berühmten Rolling Stone-Interview, in dem er nach den Beatles ein wenig Schmutzwäsche wäscht. Nicht die Schmutzwäsche, aber John Lennon und das Einfache scheint auch Andreas, der Ich-Erzähler in Andreas Unterwegers Romandebüt Wie im Siebenten, zu mögen. In diesem Roman versucht Andreas etwas Schwieriges, nämlich ein ganz einfaches Buch zu schreiben. Fröhlich gestimmt erzählt e... lesen


elektrisierender textstrom

Robert Prosser schließt die Sprache kurz

Robert Prosser: Strom. Ausufernde Prosa.

In Robert Prossers Erstling Strom ist Sprache nicht nur, wie ein Vorbild zitiert wird, ein Virus aus dem All, sondern verflüssigt. Hier wird nicht einfach linear erzählt, sondern ein kurzgeschlossener Textstrom erzeugt: Die letzten Worte des Gesamttextes setzen die ersten voraus und vice versa. Dieses Gestaltungsprinzip der verdichtenden Verknüpfung über erwartete Grenzen hinweg zieht sich durch die ganze Struktur des Buchs, die Kapitel... lesen


der grabräuber

und die Suche nach der Unsterblichkeit

Georg Petz: Die unstillbare Wut

 ... und da ist die Fossa, mit aufgerissenem Maul und einer unstillbaren Wut in ihren Augen, die mir durch die geöffnete Tür des anderen Zuges hinterher sieht, bereits auf Schiene gebracht, bereits auf die lange Reise geschickt, vorbei am Ende aller Wege in den Hügeln von Latium und weiter, noch darüber hinaus … ins Ungangbare … am Ende aller Lebenswege, nach Neapel … Der junge Indiana Jones studiert und schreibt in New York... lesen


69er-stellungnahmen

Die Flower, die Power und der Hendrix Jimi

Wolfgang Pollanz (Hg.): 1969

Eine Anthologie kann einem nie zur Gänze gefallen. Täte sie das, so wäre sie wohl zu einseitig geraten. Aber wenn man sich nicht nur die kurzen Texte beziehungsweise die mit ansprechendem Titel oder die Texte jener Autor­Innen rauspickt, die man ohnehin schon kennt, sondern ausnahmslos alle liest, dann spricht das durchaus für die Qualität der Anthologie. Themenverfehlung 1969 als Thema also. Einer der Autoren (Ernst M. Binder) zitie... lesen