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wer hört hier eigentlich zu?

kalle laar | wer hört hier eigentlich zu?

Ein kurzer Versuch zur Instruktions-Schallplatte

In unserer durch und durch auf Visualisierung ausgerichteten Welt scheint es kaum mehr vorstellbar, dass man sich vor nicht allzu langer Zeit noch Lebenshilfe zu allen Fragen und Problemen aus dem Schallplattenladen holen konnte. Rein akustische Beratung? Zuhören? Dazu fällt einem normalerweise gerade mal die Frühgymnastik im Radio ein (ohne dass man diese allerdings selbst je gehört oder gar angewendet hätte). In unserer talk-verseuchten Fernsehlandschaft geht es natürlich niemals um eine Kultur des Hörens, gar des Zuhörens. Weder für die Protagonisten noch die entfernten Teilnehmer. Täglich ist diese spezielle Form des Monologisierens und die Unfähigkeit zur Diskussion erlebbar, so man sich diese Übungen im Aneinander-vorbei-Reden antun will. Die Vermittlung des aus sicherer Distanz abgesessenen Dabeiseins ist ohne das zugehörige Bild nicht denkbar, sei dieses auch noch so trivial, banal, aufdringlich oder schlicht langweilig. Wenn, abgesehen von den mentalen Möglichkeiten, schon gar keine Zeit bleibt, um seinem Gegenüber und nicht zuletzt auch sich selbst eine gewisse Zeit zu lassen, um wieviel absurder scheint da nicht das Anhören einer Schallplatte zu sein, die weder Musik noch erbauliche Texte von literarischer oder gesellschaftlicher Relevanz von sich gibt. Der ganze Vorgang, Platte aussuchen, auflegen, Nadel anheben und vorsichtig auf die Rille manövrieren, einen geeigneten Platz suchen, scheint nur noch philantropischer Natur sein zu können. Und, wenn man sich nicht vorsieht, von einer einer gewissen Melancholie umweht zu sein.

Das Tuch unter dem Stuhl
Wie alle Medien, die seit dem Beginn des elektrischen Zeitalters aufgetaucht und wieder verschwunden sind, war die Schallplatte einmal modern. Botschaften, die auf diesem Weg vermittelt werden sollten, benutzten ein nicht nur praktisches, sondern auch hippes Medium. Das äußerte sich immer wieder auch in der Covergestaltung, die selbst manchmal bei eher konservativem Inhalt immer wieder grafische und typografische Abenteuerlust erkennen ließ und die heute in den Zeiten von schwer entzifferbaren CD-Booklets schmerzlich vermisst wird.

Wenn also etwa der Langenscheidt-Verlag seine Sprachführer auch auf oder in Verbindung mit Schallplatten anbot, dann lag das nur nahe, denn man konnte gleich die richtige Aussprache hören und trainieren. Wobei das mit der Wiederholung einzelner Sätze sich vielleicht doch nicht ganz so einfach gestaltete: Gut vorstellbar, dass bei dem Versuch, eine bestimmte Phrase wiederzufinden, Platte und Nadel gehörig in Mitleidenschaft gezogen wurden. Hört man sich heute die kleinen Hörspiele an, die meist um eine touristische Situation aufgebaut waren, erfährt man auf eigenartige Weise etwas über das besondere Flair der jeweiligen Zeit. Aussprache und Sprachduktus erzählen einem oft mehr als die Wörter selbst, die – wie bei Sprachkursen üblich – gerne in unfreiwillig komische Zusammenhänge gezwängt werden.

Manchmal artet die Kursform aber auch in eine Art spezieller „Poesie concrète“ aus, ein Begriff, der hier aus Mangel an Alternativen eingeführt wird. Ein hervorragendes Beispiel hierzu liefert etwa Deutsche Aussprache, herausgegeben vom VEB Verlag Enzyklopädie Leipzig (ca. 1964).

„Die vorliegenden Hinweise und Beispiele haben das Ziel, eine Einführung in die heutige deutsche Aussprache zu geben. Da diese Hinweise für Ausländer, auch im Selbstunterricht, gedacht sind, haben wir uns um eine einfache, leicht verständliche Sprache bemüht.“ Beispiele der Texte aus diesem Werk begleiten uns schon als Zwischentitel, Wortzusammenstellungen (oder wie Mark Twain zur deutschen Sprache sagte: Buchstabenprozessionen), die an poetischer Kühnheit nichts zu wünschen übrig lassen:

Viele Bücher stehen Rücken an Rücken.
Nach fünf Stunden Ballspiel erfrischen wir uns an einem kühlen Brunnen.
Wir weichen den Schwierigkeiten nicht aus.
Beachte: löschen, aber: Röschen, täuschen, aber: Häuschen

Dargebracht von unwiderstehlichen, ebenso bemühten wie freundlich-überzeugten Stimmen, entfaltet sich hier auf dieser Single in Kurzform die ganze Bandbreite hochdeutschen Ausdrucks: „fünf verschaffen Philosophie“.
The weather is good

The weather is good – pah-GAW-duh khah-RAW-shah-yah.
The weather is bad – pah-GAW-duh plah-KHAH-yah.

Als laut-poetisch mindestens ebenso wertvoll stellt sich ein in den USA erschienener Sprachkurs für Russisch heraus. Listen & Learn Russian. For Travel and Study erschien 1958 als Box mit drei 10“-Schallplatten (ten inch, also in der Größe zwischen Single- und LP-Format) und Büchlein beim Dover Verlag in New York. Mitten im Kalten Krieg im McCarthy-gestählten Amerika erscheint ein Sprachführer für Touristen, um sich etwa auf dem Roten Platz zurechtzufinden oder in einer Apotheke das richtige Medikament für Kopfschmerzen zu bekommen. Als Einstimmung auf die neue Sprache wird allerdings eine recht ungewöhnliche Übung vorgenommen. Als Erstes hört man nämlich verschiedene russische Eigen- und Ortsnamen, fast als ob jemand aus einem Telefonbuch oder Ortsverzeichnis vorlesen würde. Höhepunkt ist dann eine umfangreiche Abteilung mit russischen Wörtern, die aus westlichen Sprachen übernommen wurden und wie merkwürdig ausgesprochenes Amerikanisch klingen: absoljutism, aviation, vandalism, haljutsinatsija ... Klingt, als ob die kommunistische Infiltrierung bereits im vollen Gange gewesen wäre.

Konsequenterweise erschien dann in der Reihe Conversa-phone's Round-The-World 1978 der Vietnamese lan­guage record course: If you can't beat them, join them. Annonciert wurde die Platte mit dem Slogan „Learn today, travel tomorrow. Wanting to travel, want to brush up on a language learned in school, or just want to impress your friends“. Doch, wir sprechen immer noch über einen Kurs in Vietnamesisch, in den USA, 1978. Die sechste Lektion heißt A Train Trip to the Capital City. Der Name der Stadt bleibt unbekannt.


Ein Einhorn?
Dass diese Sprachkurse nicht nur sozusagen heimlich vieles vom jeweiligen Zeitgeist auf unmittelbare Weise vermitteln, sondern auch durchaus dras­tisch, zeigt das folgende Beispiel. Einer der größten heimlichen Plattenproduzenten war die Pharmaindustrie. Als Werbematerial wurden vorwiegend Singles fast flächendeckend an Ärzte verschickt. (Ein Hamburger Sammler hat sich auf dieses Subgenre fixiert und besitzt weit über 1.000 verschiedenen Exemplare.) Gerne wurde die Werbebotschaft in eine didaktische Form gebracht. Es gibt eine Vielzahl von Herz-, Lungen- und sonstigen Auskultations-Aufnahmen (sprich: Herztöne, vor allem kranke), Sprachstörungen im frühen Kindesalter, Vorträge über alle nur erdenklichen medizinischen Fachprobleme, gerne auch nur Musik (alle Genres) und natürlich Material zu allen schönen neuen Pillen, Tropfen oder Zäpfchen.

Einen andern Weg beschritten die Knoll AG Chemische Fabriken Ludwigshafen. Sie lieferten ihren eigenen Beitrag zum Thema Sprachkurse und gaben die Serien Medical English for German Doctors und English for German Pharmacists heraus. Folge 2, House Calls, Hausbesuche, beginnt amüsanterweise mit einer Visite bei Herrn Wood: „Ja, er liegt im Sterben. Vielleicht soll ich das Totenscheinausstellungsbuch [wir erinnern uns: Buchstabenprozessionen ...] mitnehmen.“
Wem das noch nicht makaber genug ist, kann am Visit to Knoll Research Laboratories teilnehmen:

Sind das Katzen oder Einhörner? Den Tieren werden Elektroden in das Gehirn eingepflanzt ... Bei diesen Tests werden die Tiere beobachtet, und die Art des Todes, z. B. Krämpfe oder Koma, irgendwelche Verhaltensanomalien ... geben erste Hinweise auf die Wirkungsweise des Präparats ... In diesen Käfigen kann der Boden beheizt werden, und man gewinnt einen Anhalt für die analgetische Wirkung des Präparats, wenn man die bis zur Schmerzreaktion vergehende Zeit misst. Ein anderer Analgasietest besteht darin, dass man einen elektrischen Reiz stufenweise verstärkt, bis die Schmerzschwelle erreicht ist. Weiter, bitte ...

Lieber nicht. Sollte sich bisher noch jemand keine Gedanken über Tierversuche gemacht haben, dieser Sprachkurs führt einen in diese Problematik unmissverständlich ein – heute unvorstellbar, wieder ein ungewöhnliches Zeitgeistdokument.


Hello there
Nun beschränkt sich die Fähigkeit, sprechen zu lernen, ja angeblich nicht nur auf den Menschen. Um einen Sprachkurs der speziellen Art geht es bei Train Your Bird in Stereo. Hier versuchen zwei ältere Herren auf der B-Seite einer LP einige wenige Sätze so zu intonieren, dass ein Papagei diese womöglich lernen kann. Und natürlich in Stereo, d. h. zuerst einer links: „Hello there“, kurze Pause, dann sein Partner rechts: „Hello there“, kurze Pause, wieder der erste Herr: „Hello there“ und für einige Minuten so weiter. Dann der nächste Satz „How are you today“ und dasselbe Spiel. Nach dem sechsten Satz („Who are you“) wird gemischt, allerdings nicht in irgendeinem für uns sinnvollen Zusammenhang, sondern willkürlich, mal links mal rechts. Die sonoren Stimmen der beiden Protagonisten überzeugen sofort bei dieser räumlichen Übung in unfreiwilliger experimenteller Lyrik. Poesie concrète par excellence.

Wunderlicher Wirklich
Einen besonderen Zeitgeistausflug unternimmt, wer die Welt der Stereo-Demonstrations-Platte betritt. Als zu Anfang der 1960er-Jahre die Stereophonie zum neuen Hörwunder hochgelobt wurde, produzierten die meis­ten Plattenfirmen wie auch Gerätehersteller ganze Serien von Testplatten mit Instruktionen, wie denn die wertvolle neue Anlage am besten „eingestellt“ werden könnte. Im Wesentlichen beschränkte sich der Einfluss des Konsumenten auf den Klang darauf, die Lautsprecher ein wenig mehr nach links oder doch eher in Richtung Mitte zu positionieren. Dennoch waren auf diesen Testplatten regelmäßig Serien verschiedener Sinustöne zu hören, bis in durchaus schmerzhafte Bereiche. Abgesehen von manchmal mitgelieferten launigen Kommentaren überzeugen musikalisch vor allem die dann schon wieder eher seltenen Dokumentationen lautsprechertechnischer Fehlleistungen, eiernder Plattenteller, phasenverschobener und damit verschwindender Töne und dergleichen.

Man darf sich kurz die Zeit nehmen und sich vorstellen, wie das wohl ausgesehen haben mag: Vater kommt müde heim von der Arbeit, schaltet den neuen Stolz der Familie, die Stereoanlage, ein und jagt sich Sinustöne um die Ohren. Ohne allerdings die neuesten Deutsche Grammophon-Schallplatten von Karl-Heinz Stock­hausen oder Gottfried Michael Koenig im Regal zu haben, die zeitgleich genau dieses Material für ihre Kompositionen verwendeten.

Insbesondere Philips brachte einige seltsame Aufnahmen heraus, die den damaligen Zeitgeist auf sehr eigenwillige Weise zum Ausdruck bringen. Vor allem die erste LP in der Reihe Eine Super Stereo Demonstration: Die wunderlichen Träume des Herren Wirklich lässt tief in unterdrückte Aspekte der Wirtschaftswunder-Gesellschaft blicken. Bei dieser Aufnahme aus den frühen 1960er-Jahren muss die Produzenten ein besonderer Dämon geritten haben. Eingeführt wird ein Durchschnittsmensch namens Herr Wirklich. Man erfährt von ihm, wie er zu Abend isst, sich die Zähne putzt, ins Bett geht und schließlich träumt. Und zwar ausgerechnet vom Krieg. Zu einer der frühesten Vorführungen des Stereoeffektes fällt den Machern tatsächlich nichts Besseres ein als Maschinengewehre von links nach rechts feuern zu lassen und dem armen Protagonisten eine schweißtreibende Nacht zu bescheren, garniert mit ein wenig Küchenpsychologie („Was ist der Traum?“). Wem das nicht genügend nah am Ableben ist, muss nur die Plattenseite zu Ende hören. Nach einem seltsamen surrealistischen Zwischenspiel von Herrn Wirklich als Volkswagen fahrender Löwe (ja, mit Gebrüll) vor Gericht, landet er schließlich bei einer Partie Russisches Roulette. Man ahnt es schon, er wird dieses Stereoabenteuer nicht überleben. Die Platte endet damit, dass sich Wirklich wirklich eine Kugel in den Kopf jagt. Kommentar des Mitspielers (mit pseudo-russischem Akzent): „Pech gehabt, Briderchen!“


Add some tranquilizers
Das mit dem Krieg verlangt natürlich auch nach direkteren Direktiven. Nicht nur die Pharmaindustrie hat sich als Plattenmacher betätigt, auch das Militär war dabei, wenn auch in ungleich geringerem Maße. (Und ist übrigens noch immer dabei: Von der Deutschen Bundeswehr gibt es eine derzeit leider vergriffene CD mit Entspannungsübungen.)

So produzierte etwa Mitte der 1960er-Jahre die VEB Deutsche Schallplatten (DDR) eine Single zur Zivilverteidigung. Signale zur Warnung und Alarmierung versammelte alle Sirenenvariationen zu den verschiedenen damals vorstellbaren Katastrophenszenarien.
Einige Jahre zuvor, 1959, hatte bereits das amerikanische Verteidigungsministerium eine Instruktionsplatte der besonderen Art herausgegeben: If the Bomb Falls. Dieser Recorded Guide to Survival gliedert sich in zwei Teile: What to do in case of nuclear attack und Supplies needed for survival. In klarer und unmissverständlicher Sprache – beeindruckend unaufgeregt und immer auf den Punkt: Sprecher David Wiley – wird uns hier der Atomkrieg als zwar ziemlich schlimmes, aber doch normales und überlebbares Phänomen nähergebracht. Eigentlich ganz in der Tradition der „Duck and Cover“-Filme, in deren skurrilsten Versionen man Schutz unter dem Schreibtisch suchen soll.

Hier geschieht beim heutigen Hörer jedoch etwas ganz anderes. Während die Filme mit ihrem absurden und comic-haften Umgang einen, ob man will oder nicht, immer schmunzeln oder lachen lassen und der eigentlich gruselige Inhalt eher kalt lässt, wird einem beim Hören dieser Platte eiskalt mit Gänsehaut. Hier ist nichts drollig, es bleibt nichts unerklärt oder verschleiert: „Let us take a hard look at the facts. In an atomic war, blast, heat, and initial radiation could kill millions close to ground zero of nuclear bursts. Many more millions – everybody else – could be threatened by radioactive fallout“. Durch keine Bilder abgelenkt, findet hier eben keine Informationsübertragung statt, sondern der heutige ungeschützte Zuhörer macht eine Erfahrung, die auch nur so, d. h. über den Klang, möglich ist.

Und wenn Wiley auf der B-Seite eine peinlich genaue lange Liste anführt, was im Ernstfall in den Bunker mitzunehmen sei, fallen auch folgende Sätze, die keines Kommentares mehr bedürfen: „By all means provide some tranquilizers to ease the strain and monotony of life in a shelter. A bottle of 100 should be adequate for a family of four. Tranquilizers are not a narcotic and are not habit forming. Ask a doctor for his recommendation.“

Und für den Fall, dass man gerade zufällig keinen Bunker hat, war dieser Platte eine Broschüre beigefügt, die mehrere Konstruktionen für den Selbstbau eines Atombunkers (Family Fallout Shelter) im eigenen Garten bereithält.

The threat of nuclear warfare is a threat to all of us. How can we live with this threat? Our best life insurance may be summed up in four words: Be Alert, Stay Alert. This will take some doing on your part. It will take ingenuity, it will take fervor, it will take the desire to survive. And it need not take a lot of money. All you'll need is shelter and common sense ... No one knows if you'll ever need a shelter, but in this atomic age it's wise to be prepared. The best advice your government can give you is Alert Today, Alive Tomorrow.


Mehrmals lesen
Uns interessieren bei diesem Genre vor allem der Aspekt der Instant-Poesie und die Rolle des Tonträgers als verkanntes Zeitdokument. Beides könnte Lust machen, Schallplatten, die sonst bestenfalls auf dem Flohmarkt landen oder bei Sammlern verschwinden, möglicherweise nochmals anders und neu zu hören.

Die oben beschriebenen Exemplare sind nur wenige Beispiele aus der unglaublichen Vielfalt von Instruktionen zu allen Lebenslagen. Jede Sportart, so gut wie jede Fertigkeit, Sprache, Liebe, Kochen, Umgang mit technischem und anderem Gerät, Hypnose, Gymnastik aller Art, Reichwerden, Schreibmaschine Schreiben – alles dieses und noch viel mehr ließ sich mit Hilfe von Schallplatten mehr oder weniger erlernen. Dabei muss vorerst im Dunkeln bleiben, wie dieses Angebot tatsächlich wahrgenommen wurde. Gut vorstellbar, dass hier immer wieder am Markt vorbeiproduziert worden ist. Dennoch muss eine gewisse Rezeption stattgefunden haben, und sei es nur als schlummernde Möglichkeit im Wohnzimmerschrank.

Wie man allerdings die Platte Tower communications. Air progress through education (1960) am Einsatzort anwenden konnte, bleibt ein Rätsel. Oder können Sie sich vorstellen, wie man gleichzeitig ein Flugzeug und einen Plattenspieler bedient?

Zur Satzintonation

Frage:
                                 verstanden?
                 den Satz
Haben Sie