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laura freudenthaler | feel free to stalk me

Zwischen Online-Dating und donogener Insemination

Im Jahr zweitausendzehn wurde in New York das Online-Dating auf der Straße erfunden und es handelte sich gleichzeitig um einen Rückschritt und Fortschritt und New Yorker Singles zeigten sich angetan und fanden es eine ganz neue Erfahrung ihr Date vor dem ersten Date bereits in echt gesehen zu haben. Und im Mai neunzehnhundertzweiundvierzig stellte ein Mann namens Zuse den ersten funktionsfähigen Computer fertig und kurz zuvor hatte seine Frau Caroline sich in der Apotheke in einen Mann namens Juan verliebt und Hals über Kopf und so weiter. Und Zuse zeigte während des Zweiten Weltkriegs keine erkennbaren Vorbehalte gegen die Arbeit in der Rüstungsindustrie und gründete im Jahr neunzehnhunderteinundvierzig die einzige Firma die in Deutschland Rechner entwickeln durfte. Und am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts nahm Zona eine erste wissenschaftliche Definition von Stalking vor und mögliche Stalking-Handlungen waren Ausfragen von Bekannten und Telefonanrufe und Liebesbezeugungen unter Anführungsstrichen und Bestellen von Warensendungen im Namen des Opfers und Bedrohung und Nötigung. Und im Jahr zweitausenddrei lebten fünfundvierzig Millionen Hispanics in den Vereinigten Staaten von Amerika und viele davon waren große Nummern im Showgeschäft und hatten sich Künstlernamen zugelegt und nannten sich Fat Joe und Marc Anthony und Olivia und Big Pung und Daddy Yankee und so weiter und der Computer-Erfinder Zuse malte im Ruhestand expressionistische Bilder unter dem Künstlernamen Kuno See. Und in den achtziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts begann man zu chatten und bei medizinischen Tests hatten knapp achtzig Prozent der Probanden eine weiße Hautfarbe und Johann Friedrich Blumenbach bezeichnete sein eigenes Volk als schönste Menschenrasse und das war zwischen achtzehntem und neunzehntem Jahrhundert und in den Neunzehnneunzigern sagten viele Intellektuelle Rassen seien nicht haltbar und es gab einige Frauen unter den Intellektuellen die sagten der Feminismus ist tot und muss wiederbelebt werden. Und zu Beginn des einundzwanzigsten Jahrhunderts eröffnete www.BeautifulPeople.com und war eine Plattform für schöne Menschen, die sich kennenlernen und Nachwuchs wollten und nicht nur schöne sondern auch hässliche Menschen konnten hier schöne Samen- oder auch Eizellenspender und -spenderinnen finden um sicherzugehen dass ihr Kind attraktiv würde und der Zugang zu www.BeautifulPeople.com wurde im Jahr zweitausendzehn für hässliche Menschen geöffnet denn der Gründer Robert Hintze wollte sich angesichts des attraktiven Genpools nicht selbstsüchtig verhalten und sagte auch nicht-schöne Menschen hätten ein Recht auf schöne Kinder. Und am Anfang des neuen Jahrtausends stellte man fest dass intelligente Frauen es schwerer hatten bei der Partnersuche und die Wissenschafter sagten das sei deshalb weil Männer vor allem gesunde und hübsche und junge Weibchen wollten und das sei die Evolution und die Intelligenz sei bei Frauen kein Kriterium. Und es gab Feministinnen die sagten die Männer fürchteten sich vor intelligenten Frauen und wollten ihre Vormachtstellung nicht verlieren und im Jahr zweitausendsieben waren vierundfünfzig Prozent der europäischen Frauen berufstätig und die Feministinnen sagten die Männer wollten die patriarchalen Strukturen wenigstens im privaten Bereich erhalten und deshalb mochten Männer keine intelligenten Frauen. Und die Ökonomen sagten dass zu wenige Frauen arbeiteten und das liege vor allem an den Fehlanreizen bei der Besteuerung von Ehepaaren und eine Familienministerin schlug vor Männer und Frauen sollten halbe-halbe machen und Frauen verdienten um ein Drittel weniger als Männer und unter den Männern gab es mehr Führungskräfte als unter den Frauen und die Frauen in Spitzenpositionen hatten keinen Partner weil die Männer sich vor ihnen fürchteten und die Frauen versuchten deshalb im Internet ebenbürtige Männer zu finden. Und wenn die Frauen nicht mehr auf den richtigen Mann warten wollten und trotzdem ein Kind haben dann konnten sie von fremden Männern Samen kaufen und in Deutschland war die Spermaspende seit neunzehnhundertsechsundachtzig eine legale Behandlungsmethode und die Männer die Samen spenden wollten mussten sich aufwendigen medizinischen Tests unterziehen und die Samen wurden in Samenbanken gelagert und die Samenbanken waren gesetzlich verpflichtet auf die Qualität der Samen zu achten und die Qualitätssicherung richtete sich nach entsprechenden Beschlüssen der deutschen Gesetzgebung und die Richtlinien der Bundesärztekammer wollten nur verheirateten und heterosexuellen Paaren den Zugang zu Samenbanken erlauben aber manche Ärzte befruchteten auch alleinstehende Frauen und die alleinstehenden Frauen konnten sich außerdem in den Niederlanden oder den Vereinigten Staaten befruchten lassen. Und besonders lesbische Paare fanden es empörend keinen Zugang zu Samenbanken zu haben und es gab für lesbische Paare einen eigenen Familienstand und sie waren dann verpartnerte lesbische Paare und hatten aber trotzdem keinen Zugang zu den Samenbanken. Und in Paarbeziehungen wurde es immer wichtiger ähnlich gelagerte Interessen zu haben und die Menschen schrieben in ihre Profile bei Online-Partneragenturen sie trieben gerne Sport und andere liebten klassische Musik und besonders Schostakowitsch und man konnte auch angeben welche sexuellen Praktiken man bevorzuge und wollte wissen worauf man sich einlasse aber viele Kunden beschwerten sich weil andere Kunden alte und retuschierte Fotos uploadeten. Und im Jahre vierzehnhunderteinundfünfzig sandte man an König Friedrich III. ein Portrait seiner künftigen Gattin und die Gattin hieß Eleonore und weilte in Aragonien und sie war sechzehn Jahre jung und sah reizend aus. Und als sie schließlich am Hof von Friedrich eintraf konnte jeder sehen dass der Maler Eleonores Nase gerade gerückt und ihre Augen in eine hübsche Mandelform und in ihr Haar Volumen gebracht hatte. Und Friedrich III. schickte eine Kutsche nach Aragonien und bestand darauf den Maler zu köpfen und er erwies sich als sehr durchsetzungsfähig und als er schließlich starb wurde das auf den Verzehr von Melonen zurückgeführt und das war zu dieser Zeit durchaus üblich. Und zu Beginn des einundzwanzigsten Jahrhunderts lebte eine Architektin namens Lori Cheek in New York und erfand Cheekd.com und verkaufte Visitenkarten und wenn ein New Yorker Single oder eine New Yorker Singelin jemanden interessant fand auf der Straße oder in der U-Bahn oder im Waschsalon oder sonst wo dann steckte er oder sie dem interessanten Menschen eine Visitenkarte zu und darauf hatten ganz zu Beginn Nummern gestanden wie beispielsweise achtzig-vierundfünfzig-sechzehn-zweitausendzehn die jedoch bald in ID-Codes umgewandelt wurden wie beispielsweise RWZU-KIP1 weil nämlich einundsiebzig Prozent der betroffenen Menschen versucht hatten die Nummern telefonisch zu erreichen anstatt die Seite cheekd.com zu besuchen was auf beiden Seiten zu Frustration geführt hatte. Nachdem Lori Cheek diesen Fehler dank ihrer regelmäßigen Evaluationen herausgefunden und die Nummern durch ID-Codes ersetzt hatte wurde das Ganze jedoch ein großer Erfolg und zu seinem jeweiligen ID-Code hatte man also von Lori Cheek einen Online-Account gekauft und auf diesem Weg konnte die Person der eine Karte ausgehändigt worden war Kontakt aufnehmen und dann begann das Online-Dating und das hatte es vorher schon gegeben und deshalb handelte es sich um einen Rückschritt in Richtung reale Begegnung. Und dann konnte man aber wie gehabt online plaudern und sich im Chat besser kennenlernen und vielleicht stellte man fest dass einen der andere gar nicht interessierte weil er keine Katzen mochte oder eine Allergie gegen chinesisches Essen hatte oder fünf Kinder aus drei früheren Ehen oder defäkistischen Geschlechtsverkehr wollte oder sonst etwas und dann beendete man das Online-Kennenlernen und das war einfacher als ein missglücktes Candlelight-Dinner denn das musste man zu Ende bringen. Und Lori Cheek sagte das sei wie Internet-Shopping aber wie richtiges Shopping und schon viel früher sagten die Menschen man kaufe keine Katze im Sack und Psychologen befanden dass der Mensch in der modernen Gesellschaft vereinsame und die Geburtenrate ging in den entwickelten Ländern beständig zurück und manche Wissenschafter fanden das Online-Dating auf der Straße in New York eine positive Entwicklung und es gab Menschen die stellten überrascht fest dass sie seither wieder ausgingen und dass sie gerne unter Menschen waren. Und der englische Begriff stalken kam aus der Jägersprache und bedeutete jagen und hetzen und steif gehen und stolzieren und in verschiedenen europäischen Heeren gab es Eliteeinheiten die Gebirgsjäger genannt wurden und im Jahr neunzehnhundertsiebenundneunzig wurde die Ausbildung beim österreichischen Bundesheer in Frage gestellt nachdem ein Wehrdiener einen anderen versehentlich erschossen hatte weil er ihn für ein Wildschwein gehalten hatte und im Jahr zweitausendzehn erregten Aufnahmerituale bei den Gebirgsjägern im deutschen Mittenwald öffentliches Aufsehen weil junge Wehrpflichtige von älteren Soldaten gezwungen worden waren rohe Schweineleber zu essen. Und in Westfalen führte die junge Witwe eines Försters der tödlich verunglückt war einen Prozess weil eine Klinik die befruchteten Eizellen der Witwe zurückhielt weil das Embryonenschutzgesetz die Befruchtung mit dem Samen Toter verbietet und die Richter erkannten dass der Samen bereits untrennbar von der Eizelle eingeschlossen war und gaben der Witwe Recht und die Eizellen der Witwe wurden wieder aufgetaut und die künstliche Befruchtung fortgesetzt und die Witwe nannte das Kind Hans-Friedrich und verheiratete sich mit einem Mann namens Theodor. Und in Deutschland wurde zu Beginn des einundzwanzigsten Jahrhunderts jeder dritte Haushalt von einer Einzelperson bewohnt und in den meisten Fällen war das unfreiwillig und es gab Single-Börsen und Partnervermittlung und Flirt-Portale und Special-Interest-Angebot-Liebe und so weiter. Und ein Flensburger Zahnarzt entwickelte ein Internet-Angebot das nur für Menschen aus dem Gesundheitswesen war und sagte so erspare man sich langwierige Diskussionen mit Nicht-Medizinern. Und unter den elf Millionen deutschen Singles waren überdurchschnittlich viele Akademikerinnen über fünfunddreißig Jahren und das war das klassische Profil einer alleinstehenden Samenbank-Kundin und die typische Kundin einer Samenbank machte Karriere und entschied sich für eine künstliche Befruchtung nicht wegen Fruchtbarkeitsproblemen sondern wegen der biologischen Uhr und aus Angst den richtigen Partner nicht mehr zu finden. Und um sich für den richtigen Samenspender zu entscheiden konnte man die Profile der Spender studieren und die Angaben waren einerseits physischer Natur und man konnte nachlesen wie groß der Spender war und welche Haarfarbe er hatte und welche Rasse und was sein Lieblingsessen war und ob er in der Sonne schnell braun wurde und keine Neigung zu Sonnenbrand und ob er Haare auf der Brust hatte und so weiter und andererseits gab es die Angaben zur Persönlichkeit des Spenders und hier gab es Kinderfotos und handschriftliche Aufsätze des Spenders und so weiter und manchmal gab es sogar Tonaufnahmen und die Frauen konnten die Stimme des Spenders anhören und der Spender erzählte von seiner Motivation Samen zu spenden und dass er es nicht wegen des Geldes machte und so weiter. Und wenn eine Frau trotzdem Hilfe brauchte bei der Entscheidung dann gab es inzwischen eine spezielle Software und die Frau erstellte ein Profil von sich selbst und ihren Wünschen und das Programm erstellte eine Top-Ten-Liste der Männer die ideale Samenspender für die Frau waren. Und die Kinder die mit Samenspenden gezeugt wurden nannte man DI Kids und im Jahr zweitausend gründete Wendy Kramer eine Homepage auf der DI Kids ihre Halbgeschwister finden konnten und dann begannen Frauen die nach den richtigen Samenspendern suchten diese Seite aufzusuchen um zu sehen wie sich die Kinder von den Samenspendern entwickelten und das war eine überraschende Entwicklung. Und im Jahr zweitausendsieben gab es drei Milliarden dreihundertzehn Millionen vierhundertvierundachtzigtausend Frauen und viele von ihnen waren emanzipiert und fünfundsechzig bis siebzig Millionen von ihnen schluckten täglich die Antibabypille und vor allem in Westeuropa kämpften einige gegen den Schleier der die muslimischen Frauen unterdrückte. Und in den entwickelten Ländern sagten verschiedene Frauenministerinnen und Frauenminister man müsse den Frauen helfen die gläserne Decke zu durchstoßen, und sie wollten mehr Führungskräfte unter den Frauen und entwickelten die Quotenregelung und die Männer fanden das unfair. Viele Männer wollten emanzipiert sein und sich nicht mehr einschränken lassen auf ihre Rolle als Alleinverdiener und sie gingen in Karenz und kümmerten sich um ihre Kinder und wechselten ihnen die Windeln und machten ganz neue Erfahrungen und viele Männer schrieben darüber Bücher um anderen Männern ihre Erfahrungen mitzuteilen und die Buchtitel waren Mensch, Papa! und Vater werden – das letzte Abenteuer und Papas Schwangerschaftskalender und Sie bekommt ein Baby – und ich die Krise und so weiter. Und manche wurden berühmt und die engagierten Väter machten lange Lesereisen und diskutierten mit Leserinnen und Lesern. Und es gab auch Männer die Samen spendeten und im Internet Blogs eröffneten wo sie von ihrem Leben als DI Dad berichteten und zu Beginn des einundzwanzigsten Jahrhunderts waren immer mehr Samenspender sogenannte Open-Identity Donors und erklärten sich einverstanden dass die mit ihrem Samen gezeugten Kinder sie nach ihrer Volljährigkeit kontaktierten und es handelte sich dabei um ein schnell wachsendes Phänomen und ein neues menschliches Gesicht der künstlichen Befruchtung und bei der homologen Insemination wurde die Frau mit dem Sperma des Partners befruchtet und bei der donogenen Insemination mit Fremdsperma und in früheren Jahrhunderten war die donogene Insemination auch üblich aber meist heimlich und man sprach von Kuckuckskindern oder auch Wechselbälgern und in späteren Jahrhunderten wurde die donogene Insemination in geregelte Bahnen gelenkt und in Samenbanken verlegt und die rechtlichen Beziehungen zwischen Samenspender Wunscheltern und Kind waren trotzdem in vielen Bereichen ungeklärt und immer mehr Psychologen empfahlen den Kindern die Wahrheit zu sagen und ein Gericht entschied im Jahr neunzehnhundertneunundachtzig dass jeder Mensch das Recht auf Kenntnis seiner Abstammung habe. Und Psychologen sagten Frauen hätten mehr soziale Intelligenz und vierunddreißig Prozent aller Frauen waren alleinerziehende Mütter und Kinder aus Einelternfamilien brachten in der Schule schlechtere Leistungen und zwar vor allem in Mathematik und Physik und viele Bildungsminister und Bildungsministerinnen versuchten die Mädchen dazu zu bringen dass sie Maschinenbau studierten und Technische Informatik und zu Beginn des einundzwanzigsten Jahrhunderts kamen viertausend Ärzte zu einem Kongress zusammen und einer von ihnen hatte die Kindererziehung von alleinstehenden Frauen und Müttern in einer Partnerschaft untersucht und keine Unterschiede festgestellt und konstatierte dass die Kinder der alleinstehenden Frauen keine Auffälligkeiten wie Schlaf- und Essstörungen zeigten und im Jahr zweitausendzehn gab es in österreichischen Apotheken die Pille danach rezeptfrei zu kaufen. Und inzwischen kannte man reales Stalking und Gang Stalking und Cyberstalking und intellektuell retardierte Stalker und so weiter und das Stalking war dennoch kein anerkanntes Krankheitsbild und circa achtzig Prozent der Gestalkten waren Frauen und circa achtzig Prozent der Stalker waren Männer und Frauen wurden zu circa achtzig Prozent von Männern gestalkt und so weiter. Und in Italien waren die donogene Insemination und die Eizellenspende und die Leihmutterschaft verboten und im Jahr zweitausendacht wurde im Vatikan die ordentliche Generalversammlung der Bischofssynode abgehalten und das Thema lautete Das Wort Gottes im Leben und in der Sendung der Kirche und im selben Jahr wurden Charlotte Roches Feuchtgebiete mehr als vierhunderttausend Mal verkauft. Und im Laufe des zwanzigsten Jahrhunderts beschlossen die Frauen keine Opfer mehr sein zu wollen und alle fanden das gut und im Jahr neunzehnhundertdreiundneunzig wurde bei der zweiten Asien-Konferenz der Solidaritätskomitees für die Opferfrauen beschlossen, das Wort Trostfrauen durch den Begriff Military Sexual Slavery by Japan zu ersetzen doch der Ausdruck erschreckte selbst die Opfer. Und im Jahr zweitausendzehn wurde Sonja Hammerschmid die erste Rektorin der Vetmeduni Wien und seriöse Tageszeitungen interviewten die frischgebackene Rektorin und die Journalistinnen und Journalisten fragten Frau Hammerschmid wie fühlen Sie sich als erste weibliche Rektorin? Und Trostfrauen war ein euphemistischer Ausdruck für Mädchen und Frauen die für die japanischen Kriegsbordelle des Zweiten Weltkriegs zwangsprostituiert wurden und da in Japan traditionell mit Prostitution recht offen umgegangen wurde wurde es als konsequent erachtet organisierte Prostitution für die japanische Armee bereitzustellen und die organisierte Prostitution sollte außerdem Vergewaltigungen an der Zivilbevölkerung verhindern und heute gehen die Historiker von bis zu dreihunderttausend betroffenen Mädchen und Frauen aus die als Trostfrauen missbraucht vergewaltigt und misshandelt wurden. Und auf den Visitenkarten die Lori Cheek verkaufte damit New Yorker Singles und New Yorker Singelinnen Partner fänden und nicht mehr einsam seien stand act natural, wie can get awkward later und exactly one year until our first anniversary und hi und emotionally available und feel free to stalk me und so weiter.