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mein leben als zahl

dirk werner | mein leben als zahl

Über Fotografie und den Baum der Erkenntnis

1.
Ähnlich wie bei den Komponisten Bach (BWV) und Mozart (Köchelverzeichnis) existieren Werkverzeichnisse für die reiche Hinterlassenschaft des Malers Lyonel Feininger, der in seinem Leben Thüringer und „Ostseeurlauber“ ebenso war wie ein New Yorker. Vor einigen Jahrzehnten wurden sie von Hans Hess einerseits und Leona E. Prasse andererseits erstellt. Beider Auflistungen und Zuordnungen sind insofern bemerkenswert, als dass Feininger selbst den Zahlen und Ziffern Bedeutung zumaß. Bilder, die immer wieder vom gleichen Motiv ausgehen, wie zum Beispiel von Halle an der Saale oder von Gelmeroda in Thüringen, tragen neben den Namen des Ortes aufsteigend eine Nummerierung in römischen Zahlen; wohingegen Skizzen immer das genaue Datum aufweisen. Daten werden hier Teil des Bildes, die Grafik der Ziffern nebensächlich-bedeutsam. Die erste Skizze, aus der sich später oft die aquarellierten Federzeichnungen und Ölbilder ableiten, soll nicht nur den Ort vorstellen, sondern auch die Zeit, diesen einzigen und vergänglichen Tag. In unserer Vorstellung vermag ein Ort zu bleiben, wie er vorgefunden, nicht aber die Zeit, schon gar nicht die Stimmung, die ein Künstler an einer Kreuzung von Zeit und Ort empfand. Sie ist bei Feininger auch Auslöser federleicht, schwebend daherkommender Zeichen, einzigartig, vergänglich, auslöschbar.

Mehr denn je leben wir in einer Zeit der Zahlen. Erleben wir die damit verbundene Lüge der Gewissheit, die Gewissheit der Lüge. Es tut gut, sich den Umgang des deutsch-amerikanischen Malers mit den Ziffern und Zahlen zu vergegenwärtigen und zu sehen, dass er beispielsweise mit seiner Datierung auf das Persönliche, den Menschen, verweist. Durch solche Verwendung und den Kontext seines Bildes verlässt er den engen, sonst üblichen Gebrauch der mathematischen Ausdrücke. Zahlen habe ich hier immer als Bildteil empfunden. Und vielleicht – um in dem Zusammenhang auf ganz andere gestaltende Äußerungen von Menschen zu kommen – ist es auch das, was zum Beispiel das Tagebuch so von anderen Textarten unterscheidet: Zahlen, die sonst immer und überall Öffentlichkeit behaupten, stehen hier den persönlichsten aller Äußerungen eines Menschen voran. Sehr private Literatur.

 

2.
Wie das Tagebuch zwischen äußerst Intimem und – bei bestimmten Künstlern – für die Allgemeinheit Bestimmtem oszilliert, tut dies auch das Lichtbild. Dabei wurzelte die Faszination, die von der analogen, nicht-automatischen Fotografie ausging, zum Großen im Anteil von Messung und Berechnung. Und scheinen nicht beide – verbunden mit einem vor der Wirklichkeit konstruierten Abbild einer Idee – auch in jeder Feininger-Arbeit vorhanden zu sein?

Bevor ich den Beruf des Fotografen erlernte, noch als ich mir die Licht-bildnerei selbst beibrachte, half mir ein Buch des ältesten Sohnes des Malers, Andreas Feininger. Ein trockenes, allzu trockenes Lehrbuch eines der Meister der Fotografie im vergangenen Jahrhundert (Die Hohe Schule der Fotografie). Aber die unzähligen Abbildungen – Serien von Bildern – verdeutlichten, welche Wirkungen, ja, Änderungen von Stimmung und Aussage, all die Zahlen und Zahlenkombinationen, die sich in meinem Kopf automatisch mit meiner damaligen Phase verbinden, verursachen können. – Zum Beispiel:

Zahl = Bildwirkung (Blendenzahl, Belichtungszeit; zuerst vor dem inneren Auge und dann auf dem fertigen Abzug)

Aber auch:

Zahl = Problem (bei einer Anzeige des Belichtungsmessers etwa, die kein befriedigendes Bild erwarten lässt)

Hingegen konnten Zahlen auch die Lösung eines Dilemmas versprechen, was wiederum Hoffnung auf ein bestimmtes Bild bedeutete … Ob sich das dann einstellte, klärte sich erst nach einer Stunden- oder Minutenanzahl, die zwischen Aufnahme und dann endlich erfolgter Entwicklung lag.

Immer war hier Zahl auch Hoffnung. Und wenn sie sich, nach endlich gewachsener Erfahrung mit dem Medium, in das Wissen wandelte, dass da ein Abzug sein würde, der der Erwartung nahe kommt, immer blieb ein Rest Diskrepanz zwischen innerem, vorwegnehmendem Auge und dem unbestechlichen des Apparats. Dem Wissen der Zahlen.

 

3.
Es war ein langer Weg, bis ich mir Mitte der achtziger Jahre in Berlin/Hauptstadt der DDR das Fotografieren selbst beibrachte, und bis ich Mitte der neunziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts, in einem dann ganz anderen Berlin, Lyonel Feininger für mich entdeckte. Ein langer Weg mit unzähligen Tagebucheinträgen, privaten Moment-Aufnahmen, an deren Spitze die Zahlen und Ziffern eines Tages den Kalender meines Lebens schufen. Tagebücher – viel länger als der Kalender nur eines Jahres, den Ablauf der Zeit aus Fragmenten rekonstruierend.

Aufgewachsen war ich mit Pionierkalendern, die mich als Junge tatsächlich faszinierten. Unter uns fünf Brüdern war ich der einzige, der ihn regelmäßig zu Weihnachten bekam: Einen Kalender für Pioniere, der Kinderorganisation in der DDR. Zwischen den Festtagen lag ich manchmal lange im Bett und durchforstete das Buch im A5-Format. Zahlen, verbunden mit den Namen der Wochentage, daneben viele freie Flächen für nahe, gewisse und ungewisse Zukunft; Platz für Einträge, den ich nie nutzte. Denn ich hatte ja schon ein eigenes Diarium, den von mir selbst geschaffenen Kalender, der mich, wie der geschenkte, in den Bann schlug. Wann waren die Führer der Arbeiterbewegung geboren, wann gestorben? Wann hatten Armee, Polizei, die Leute im Gesundheitswesen oder die Lehrer ihren Tag, Feiertag, an dem sie doch nie frei bekamen? Für mich war das Zahlenwerk, Statistik, Rechenwerk (denn ich rechnete ja aus, wie lange einer gelebt, wie lange er schon tot war) – aber Armee und Polizei interessierten mich, obschon ich ein Junge war und ein Mann in einem militarisierten Land werden sollte – wirklich nicht. Jedoch die Zahlen, die Gewissheit verhießen, unerschütterlich, berechenbar, die niemals sich herausredeten. Am Ende des Buches beispielsweise das Prunkstück, der Immerwährende Kalender. Ich errechnete damals, in den siebziger Jahren, in Sekundenschnelle, dass ich zweitausendeins vierzig werden würde. Alles andere als immerwährend.

 

4.
Sicher ist es absurd, sich eine Verbindung zwischen Lyonel Feiningers Bildern und den Pionierkalendern zu denken. Keinesfalls aber, zwischen den Gebäuden, die er in seinen Bildern schuf, den Ideengebäuden, Architekturen aus Abstraktion und Farbe, und – Zahlen.

Mit und vor den Kalendern bekam ich Baukästen geschenkt. Genau sieben an der Zahl über die Jahre. Pebe hieß die „Marke“ – so nannte man die Kunststoffelemente, denen von LEGO fast aufs Haar gleichend und ohne Einverständnis der Dänen in der DDR produziert. Winzige runde Verbindungsstecker auf den Oberseiten der eigentlichen Steine: Ich nannte sie 2er, 4er, 6er usw., je nachdem wie viele Zylinderchen so ein Plastikquader trug. Und alle diese Baumaterial gewordenen, geraden Zahlen brauchte ich für meine Architekturen, egal, ob sie groß, das Wachsen des Gebäudes beschleunigten, oder, klein, den Abschluss desselben, den Punkt hinter dem Satz ermöglichten. Niemals baute ich nach den beigegebenen Plänen, die ich gelangweilt zur Seite legte – immer nur, was Zahlen, Fantasie, meine Finger mir eingaben. Fingerfantasien.

Genau das aber beschreibt meine Begegnung mit der Fotografie und später den Bildern Feiningers: Mich hat dabei niemals die Wirklichkeit mit ihren tristen Bauplänen interessiert, immer nur Teile von Wirklichkeit, um neue daraus zu schaffen. Von Andreas Feiningers in Abbildungen verdeutlichten Blendenzahlen, Belichtungszeiten, Empfindlichkeitswerten wegzugehen und zu schauen, was nicht, ganz und gar nicht, das Abbild von äußerer Wirklichkeit ist.

 

5.
„… wie sich der Preis eines Buches zusammensetzt: vierzig, fünfundvierzig bis zu fünfzig Prozent des Ladenpreises gehen als Rabatt und Prozente an Grossisten, Vertreter, Buchhändler. Das Honorar des Autors beträgt anständigerweise zehn, beträgt nicht selten acht Prozent des Ladenpreises, bei Buchreihen nie mehr als fünf Prozent, bei der Taschenbuchausgabe beträgt der Anteil des Autors meistens weniger, sehr selten ein wenig mehr, als eine Schachtel Zündhölzer kostet, also ungefähr ein fünfzigstel des Ladenpreises“, schreibt Nobelpreisträger Heinrich Böll in sein Tagebuch und zitiert dann selbst Ernst Kreuder, der Romanautor bekomme so viel wie ein Kellner, im Schnitt zehn Prozent.

Ich kaufte mir Bücher mit den Bildern Lyonel Feiningers, immer mehr. Zu der Zeit war ich abgekommen von den Zahlen, die man anfangs in der analogen Fotografie ständig brauchte. In kleinen Schritten hatte ich mich gleichzeitig der Fotomontage genähert, dem Baukastenprinzip in der Fotografie, das umso plastischer wurde, als ich noch ohne Computer arbeitete. Werte in Messung und Einstellung von Hand traten einerseits zurück, die abgelichteten Formen dagegen in den Vordergrund. Es war, als befragten diese Formen einander in den übereinander gelegten Negativen, ob sie – im poetischen Sinne – zueinander passen. Das war meine Arbeit. Das Unerwartete trat so ins Bild, das Traumhafte der Unerwarteten Begegnung, wie ich eine meine ersten Ausstellungen, beim Kunstdienst der Evangelischen Kirche in Ostberlin, nannte.

Pars pro toto: Mit dem Mauerfall kam ich von der s/w-Montage zu der farbigen Fotomontage, dem Sandwichverfahren mit Diapositiven. Und dann eines Tages, fiel mir ein so montiertes Bild, ein Papierabzug, auf eine völlig andere Abbildung, denn ein Buch lag aufgeschlagen, mit den Reproduktionen des deutsch-amerikanischen Malers.

Sekundenzahl der Erstarrung? Blutdruckwert in Zahlen? Stille, gemessen in Dezibel?

Und: Ging das? Was ergab die Summe aus beidem? Wohin gelangte ich hier, was war geschehen?

Im Zusehen entstand eine neue Montage. Ich weiß bis heute nicht, was die Serien von Bildern, die dadurch initiiert wurden, in den Augen anderer Menschen, anderer Künstler, gewesen wären. Heute jedoch sehe ich es so: Durch meine nun folgenden Arbeiten habe ich Feiningers Bilder (in Wahrheit natürlich nur die Reproduktionen) auch zerstört. Wie man ein Gemälde von der Wand nimmt und es mit der Schere zerschneidet. Es filetiert, benutzt. Ich kroch hinein, brach ein und auf. Benutzte die Blätter einfach als Material für meine Montagen. Wie Laub von den Bäumen im Herbst.

Es war der reichste Baukasten, den ich je hatte. LEGO LUXUS sozusagen. – Pebe, würden vielleicht andere antworten: Alles nur geklaut.

 

6.
Ganz andere Tagebücher als die oben erwähnten konstituieren sich aus den Briefen, Emails, SMS, die wir verschicken. Und gemeinsam mit den eintreffenden – oder auch nur erwarteten, ausbleibenden – bilden sie ein Gewebe, dessen Transparenz bis zur Unsichtbarkeit reicht. – Am 22. Januar 1998, an meinem siebenunddreißigsten Geburtstag, wurde in New York ein Brief geschrieben. Ein paar Tage später erhielt ich ihn, den eher nicht erwartbaren, aber sehnlich erwünschten.

Zwei Jahre lang hatte ich Bilder gebaut, aus den Reprints von Feiningers Aquarellen und Gemälden und meinen Fotografien und Montagen, immer aufs Neue. Ein Perpetuum Mobile, getrieben von den Energien aus seinen „Räumen“, von dem Raum zwischen den Zeiten und aus dem Verhältnis zwischen seinen berühmten Arbeiten und meinen persönlichen Versuchen. Was aus dem Entstehenden werden würde, habe ich mich nie gefragt. Wozu, wohin, nie. Meine Gier (anders kann man das kaum nennen), meine Sehnsucht, wilde Aufgeregtheit haben mir genügt. Dann aber doch ein erwachendes Bewusstsein dessen, was da getan wurde. Von mir. Und die Frage: Wie in tatsächliche Räume mit meinen Bildern, wohin mit ihnen in einer Wirklichkeit, die ringsum nüchterne Zahlen ist?

Ich wandte mich an den Verlag, ob sie die Anschrift hätten. Sie hatten und gaben sie mir. Ich schrieb also nach New York. Unterdessen wurde mir bewusst, dass ich nicht nur die Einwilligung zur Verwandlung der Feininger-Arbeiten brauchen würde, sondern möglicherweise auch die zur Verwendung der Reproduktionen: die hatte ja auch ein Jemand gemacht, und der Verlag hatte sie drucken lassen. Das Urheberrecht, der Gedanke daran – das Copyright, um mich noch mehr der Ökonomiesprache zu nähern – waren also in meinen paradiesischen Zustand bloßer Handgreiflichkeit und Arbeit eingedrungen. Ich feiningere, hatte ich selbst mein Tun beschrieben, doch nun vom Baum der Erkenntnis gegessen, der schon immer voller Zahlen und Banknoten hängt. Und der das Paradies vertreibt, so dass Adam und Eva plötzlich ohne dem und nackt dastehen.

 

7.
Eine Mathematikerin bemängelte einmal mir gegenüber, dass die Zahlen, Operationen und Rechenspiele in Arno Schmidts Erzählungen kaum ernst zu nehmende Mathematik seien. Er gäbe seine Kompetenz vor, wolle damit seine Texte aufwerten. Ein Physiker hingegen, bekennender Schmidt-Liebhaber, auch Mathematiklehrer, äußerte nie dergleichen. Hätte er sich mehr Physik darin gewünscht?

Ich liebe die Ziffern und Zeichen bei Arno Schmidt, liebe, dass er die Zahlen nicht als Zahlwörter schreibt. Sie brechen den Text auf, gliedern ihn fein. Und überraschend. Skelett und Filets werden sichtbar, mehr Leerräume als bei anderen Autoren, vom Leser zu fühlen. Nicht zuletzt: Ziffern und Zahlen als Typografie. Die Formen brechen den Lesefluss, noch ehe er sich, allzu gemütlich, einstellt. Eine Zahl im Text ist also Zeichen und Achtungszeichen, nicht mehr sperrig langes Wort, sondern Verknappung, dem Logos dienend.

Weit weniger gering als die Chance, seine Adresse in Erfahrung zu bringen, war die Wahrscheinlichkeit, Antwort von Andreas Feininger aus New York zu bekommen. Lebte er (Jahrgang 1906) überhaupt noch? Oder war er, wie sein Vater rund vierzig Jahre vorher dort, schon gestorben? Acht Tage (!), nachdem ich ihm einen langen Brief geschrieben hatte, flog seine Antwort durch den Briefschlitz in meinen Flur.

Dear Mr. Werner,

the sample of your work which you enclosed in your letter of January 14, 1998, convinced me that your intentions are serious. However, despite the fact that I would like to help you, I cannot give you universal permission to use part of my Father Lyonel’s work since it is the owner of the respective painting, watercolor or drawing who owns these rights. I’m sorry …

I therefore return everything you sent me and wish you success.

With kind regards,

Andreas Feininger

In meiner Ratlosigkeit ging ich ein paar Wochen später zu einer Rechtsanwältin, die sich auf das Urheberrecht spezialisiert hatte. Sie warnte mich, auch nur eines meiner Bilder öffentlich auszustellen oder sonst wie zu verwenden.

 

8.
In den Kindheitssommern in Vorpommern ließ ich Pionierkalender und Baukästen links liegen und lief mit den anderen zum Meer. Das transparente Blaugrün des Wassers nahm mich auf, öffnete sich, verschlang mich, gab leicht nach, um – wenn ich schwamm und tauchte –
hinter, unter, über meinem Körper sofort wieder an seine Stelle zu treten. War er, mein Leib, eine Positivform, so es, das Wasser, das passende Negativ. Wie auch umgekehrt.

Ich weiß nicht mehr, wer es war, der Lyonel Feininger einen strengen Romantiker nannte. In die Geometrie seiner Bilder, zwischen die gerade Festigkeit seiner Linien, hängt er das Unbestimmte, den flüchtigen Augenblick. Oder ist es doch der Moment, der als Stimmung das eigentlich Stabile der beiden Bildelemente ist? Als Ahnung und sich unversehens einstellendes, sicheres Empfinden, das noch vor der Mathematik, den Zahlen, der Geometrie vorhanden war – stets eher vorhanden ist? – Ich sprach vorhin von der Grafik, der Form der Zahlen, als Zeichen im Text. Und wenn es um diese ewige, unerschütterliche Gestalt geht, kann ich sie mir gut vorstellen, hinter und in aller Transparenz, in Lyonels Bildern. Sie sind die einzigen Räume, in denen ich mir mich selbst denken kann: als Zahl. Allerdings als Form, nicht als Wert.

Was kam danach, was wurde aus den Arbeiten, meinem Bildbaukasten?

Ich habe alles vernichtet, kein einziges Foto, keine einzige Montage existiert mehr. Ich begann dann, mit der Jahrtausendwende, mit dem Schreiben.

 

9.
Indem ich den Text zerschneide, erlaubt sich die Montage und der Zusammenbau so vieler verschiedener Elemente, dass mit ihnen und aus der Nummerierung der Teile ein Strom und – hoffentlich – ein Ganzes wird.
Poetisches Verfahren mit Zahlen.