schreibkraft - Das Feuilletonmagazin

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schreibkraft | ausgabe 31


31 - schreibkraft

Eingeschrieben

Als die schreibkraft im Jahr 1998 im Grazer Forum Stadtpark gegründet wurde, wurde sie auf Computern geschrieben und gesetzt, per Diskette an die Druckerei geliefert, gedruckt, gebunden, per Post verschickt und – mitunter persönlich – an ausgewählte Buchhandlungen distribuiert. Das Internet stand noch an der Schwelle zum Massenphänomen und Amazon lieferte in diesem Jahr sein erstes Buch in Deutschland aus. Seither hat sich einiges get... lesen



Feuilleton

florian mittl | Der Zauber des Wortes

Vom Schreiben (und Lesen) wider die Unvernunft.

In der griechischen Mythologie gilt Hermes nicht nur als Götterbote, sondern auch als Erfinder von Schrift und Sprache. Dies hat wohl damit zu tun, dass die Botschaft der Götter nicht nur überbracht, sondern auch entschlüsselt werden musste. Pilger zum Orakel von Delphi konnten ein Lied von den Schwierigkeiten mit der chiffrierten Göttersprache singen. Wer das Orakel am Mittelpunkt der Welt befragen wollte, musste zuerst die Tempelvorhalle... lesen


helge streit | Warum schreibt einer?

Eine Spurensuche.

Warum schreibt einer? Mit dieser Frage beginnt die Biografie Adalbert Stifters von Wolfgang Matz. Ich las das Buch unmittelbar nach seinem Erscheinen vor zweiundzwanzig Jahren. Das ist auch ziemlich exakt die Zeit meiner ersten eigenen Schreibversuche. WARUM SCHREIBT EINER? Wolfang Matz‘ Biografie beginnt vom Ende her. Ein alter Mann sitzt in seinem Geburtshaus, wohin er noch einmal zurückgekehrt ist, am Tisch und schreibt. Schreibend hat e... lesen


jörg albrecht | alle wollen alles

Aber warum?

Being the story Neulich, im Sprechzimmer: Jemand fing an, zu sprechen, fing an, vorzutragen, sich vorzuwagen, jemand wollte die große Geschichte der großen Fiktionen nacherzählen: der Nation, des Marktes und der Demokratie. Jemand wollte die Literatur der Gegenwart in diesem Lande beleuchten und den Literaturbetrieb, diesen alten Fels in uralter Brandung, in die Pflicht nehmen. Jemand wollte die Zustände, wie sie geworden sind, kritisier... lesen


jan decker | Hyperrealismus. Ein Bekenntnis

Warum die Stunde der starken Bilder gerade jetzt schlägt.

Wenn ich hier ein literarisches Manifest irgendwo zwischen Gonzo und Klassik vorlege, so verfolge ich damit zwei Ziele. Zum einen möchte ich eine Standortbestimmung meines eigenen Schreibens vornehmen, die reizvoll, aber nicht notwendig ist. Denn die Gesetze des Schreibens vollziehen sich erst im Akt des Schreibens, sie kommen gewissermaßen blind zur Anwendung. Daher gibt es auch keinen Grund, ein literarisches Manifest vorzulegen, außer man... lesen


georg gartlgruber | Karriere kann ein Zufall sein

Wie es kam, was nicht mehr zu erwarten war.

Vor einigen Jahren (wie vielen eigentlich?) habe ich aufgehört aus innerem Antrieb zu schreiben. Davor schrieb ich sehr viel; in Notizblöcke und in Collegeblöcke und in Word, auf Schreibmaschinenpapier und auf Websites. Ich schrieb Romane (alle unveröffentlicht), kürzere und längere Kurzgeschichten, Artikel und Essays und Beiträge zu allerlei Themen von Kultur bis Politik, tippte Interviews, ein paar Gedichte, etwas mehr Lieder, auch pseu... lesen


kerstin kempker | Also warum

Darum.

Um in die Nähe meiner Gedanken zu kommen; um erst zu erinnern und dann zu vergessen; um eine Melodie zu finden, auf der ich laufen kann; um gehen zu dürfen; um Abstand oder Gefühl zu gewinnen; um Gott zu spielen, prekär zu bleiben; um im Buchstabenkäfig auf und ab zu trotten, ohne Mitte, kein großer Wille, aber betäubt; um ganz allein nicht ganz allein zu sein; um danach getrost den Verstand zu verlieren; um aus 26 verschiedenen Stein... lesen


thomas ernst brunnsteiner | Drei Niedergänge und eine Hochzaid

Über den Abendgang des Unterlandes.

Wir wissen nicht mehr, wie wir jenes, von dem wir nicht wissen, was es sei, zu schreiben hätten. Und wo? Ehe uns wir aber diesem Problem einer erschlaffenden Schreibkraft, die wir in der Folge als müde gewordenen Sekretär bezeichnen wollen, um jetzt erstens dem ausschliesslich männlichen Re(da)ktoriat der oben zitierten wieder ihren Loriot vorzuhalten und zweitens einen echten wie seltenen Vogel ins Bild stelzen zu lassen, der, damisch vom K... lesen


elisabeth wandeler-deck | Poesie und Revolution

Würfelung aus umständlichem Alphabet.

ansetzen Revolution, Poesie – ich will nicht damit anfangen, zu behaupten, ich wüsste … daher will ich bei den vorgeschlagenen Wörtern verweilen, nämlich indem ich sie gebrauche, einsetze, umsetze, damit sie ausbrechen, ich zu ihnen ausbreche, zu Ihnen sie ausspreche etc. Mag sein, es passiert etwas. Dochdoch, es wird eintreten, das „Passieren“, es wird der Lauf des Gesprächs sein. Soll etwas passieren, soll dieses Wort von „etwas... lesen


Natalie Deewan | Horror vacui, 500 Blatt (1)

Er schreibt was Geist und Feuer hat, beflügelt mit fast Göttlicher Vernunfft, durchwandrend Himmel und Erden, seine Feder mit Wunderberlicher Seltzamkeit anzufüllen. Seine Rede erhebet sich über die alltagsSprache, seine Nachahnung ist von deß Pövels Eitelkeit besondert und klebet nicht an der niedren Erden, sondern schwebet in den hochfreyen Lüfften. (2) Ich sah alle Werke an, die unter der Sonne geschehen; da zeigte sich: Alles ist Nic... lesen


Franziska Bauer | Ja, das Schreiben und das Lesen

Gedanken zu Sinn, Zweck und Kraft des geschriebenen Wortes.

Schriftkundigkeit – wozu? Im UNESCO-Weltbildungsbericht 2013/14 ist nachzulesen, dass es weltweit 781 Millionen Schriftunkundige gibt, darunter 250 Millionen Kinder im Grundschulalter. Somit kann etwa jeder zehnte Mensch auf der Erde nicht richtig lesen und schreiben.(1) Als ob das nicht schon schlimm genug wäre, ist daneben neuerdings auch eine von vielen ungeniert zugegebene Leseunlust (2) zu beobachten, wie der kanadische Literaturkritike... lesen


klaus ebner | Eine simple Frage

Und der Versuch, wenigstens eine Antwort darauf zu finden.

Wozu schreiben? Zwei banale Worte. Einerseits. Andererseits eine simple Frage, die sich Schreibende, seit sie schreiben (und seit es Schreibende in Menschenkulturen gibt), stellen. Immer wieder und stets aufs Neue. Natürlich geht es um Literatur. Aber geht es um Literatur? Erfunden wurde die Schrift keineswegs, um Geschichten, Epen und Lyrik festzuhalten, sondern um Mengen Mehl, Öl und Wein zu dokumentieren und Kaufleuten ein Instrument für i... lesen


michael helming | Zeit-Schleifen-Schreiben

Oder: Des Autors Handschrift.

Un(ter)bewusst das Tempo anpassen, schalten und überlegen. War das meine Kurve? Eine Linienführung wie dem Hirn eines Kalligrafen entsprungen. Asphalt als Mikroteilchen von Zeichen. Finde endlich, leicht zurückgesetzt, hinter Bäumen, den Anfang. Der Ast hatte das Straßenschild verdeckt. Aber jetzt weiß ich wieder: Das ist der Bogen, hinter dem das Haus steht. Als ich vor über fünfzehn Jahren zuletzt hier war, mäanderte noch eine Chauss... lesen


david wagner | Etwas

Und vielleicht auch etwas mehr.

Ich weiß noch immer nicht, wie es funktioniert. Nachher staune ich immer, dass da etwas steht. Wo vorher nichts war, ist plötzlich ein Text, wo nichts war, gibt es eine Melodie und einen Rhythmus und vielleicht klingt es nicht nur schön, vielleicht wird sogar etwas gesagt? Ich weiß noch immer nicht, wie es funktioniert. Ich schreibe etwas hin, auf Papier, ich höre etwas oder bilde mir ein, etwas zu hören. Ich möchte etwas sagen. Mir fäl... lesen


ana sandjari | Eine Chance, meine Chance?

Schreiben heute - Schreiben in der Zwischenzeit.

Mit vier konnte ich schreiben. Das war 1980. Mit 14 bekam ich eine Olivetti-Schreibmaschine und ein Lernheft dazu. Mein erster Computer war ein rustikales Relikt mit gewölbtem Bildschirm, das von der amerikanischen Militärbasis in Heidelberg ausgelagert wurde. Danach folgte ein theoretisch tragbarer aber unendlich schwerer IBM Thinkpad mit einem kleinen roten Knopf in der Mitte der Tastatur. Das war im Jahr 2000. Ich bin eine von denen dazwis... lesen


manfred ach | Plädoyer für die kleine Form

Sitz, Zeichen, punktgenau!

Das aufmerksame Hören und Sehen haben wir ja weitgehend verlernt, auch das Lesen. Eine verschwindende Kulturtechnik wie das Reiten. Ich möchte trotzdem dazu anregen, Wörter und Buchstaben aufmerksam wahrzunehmen. Bevor uns endgültig das Hören und Sehen vergeht. Das wesentliche Kriterium: Die Texte müssen sehr kurz sein, rasch überschaubar. Wenige Sekunden sollten für den Transfer genügen. Der Inhalt darf nicht zu komplex sein. Lieber... lesen


katharina körting | Flaschenpost

Schneller geht nimmer.

"Hier, während die Datencluster gnadenlos an uns vorüberrauschen, haben wir einen Standort der Literatur neu zu (er-)finden." -Kurt Drawert Schreiben geht von einem hinfälligen Subjekt aus, während der internetvernetzte Rechner aufs perfekte Objekt abzielt. Dies schreibe ich, Subjekt an einem Computer, der mich drängt: Jederzeit könnte (und sollte?) ich Mails checken, auf Facebook gehen, Nachrichtenseiten anklicken oder – sicherheits... lesen


doris claudia mandel | Literatur als Mengenlehre

Oder: Wie demokratisch sind die neuen Vertriebsmöglichkeiten von Literatur.

Über den unzähligen Versuchen, meine Texte den Lektoraten sogenannter Publikumsverlage anzubieten (als ob nicht alle Verlage ein Publikum bräuchten), bin ich alt, grauhaarig und zitterig geworden. Natürlich weiß ich, dass man als eine Schriftstellerin, die von den großen Häusern ernstgenommen werden will, eine Literaturagentur zwischenzuschalten hat, damit die Damen und Herren in den Vorzimmern wissen: Aha, da hat schon jemand gegengelese... lesen


martin gasser | Kritikfähigkeit unbedingt erforderlich

Vom Schreiben über Kunst und Kultur.

Als ich in den frühen Neunzigern auf der geisteswissenschaftlichen Fakultät unterwegs war, wunderte ich mich über manche Prüfungen. Einige Professoren – längst nicht alle natürlich – erweckten den Eindruck, es sei ihnen ein wenig unangenehm, Fragen zu stellen. Im Subtext vermittelte man, dass man so erfreut darüber war, wenn sich junge Leute überhaupt für ein philologisches Orchideenfach interessierten, dass man sie nicht über Geb... lesen


daniel nachbaur | Monströs langweilig

Die Literatur, die Kritik und das Immergleiche.

In den letzten Jahrzehnten wurde die Qualität der Kunst im Allgemeinen und der Literatur im Besonderen vorrangig an einem einzigen Kriterium gemessen: Offenheit. Seit Umberto Eco das Wort in den Sechzigerjahren einführte, wird es synonym mit „Vieldeutigkeit“ verwendet. Das offene Kunstwerk, das ist das vieldeutige Kunstwerk und ein Zusammenhang von Symbolen erhält unter denjenigen, die noch an eine Differenz zwischen Kunst und Alltagswahr... lesen



Literarische Texte

cornelius grupen | Alles umsonst

Brandholz las keine Zeitschriften. Nicht den Kicker, nicht den Playboy, nicht einmal den Spiegel. Brandholz interessierte sich nicht für Fußball, nicht für Frauen und nicht für Politik. Er interessierte sich überhaupt nicht für die Wirklichkeit. Die Wirklichkeit bestand für ihn zu gleichen Teilen aus Leiden und Langeweile. Brandholz interessierte sich für Möglichkeiten, und das einzig wahre Medium der Möglichkeit sei, so sagte er, das... lesen


Dominik Riedo | Westside Story

Nach einem der vielen freiwilligen Klausurtage in meiner büchervoll-labyrinthischen Schreibklause stand ich letzthin spätabends mit einer Buddel Whisky auf dem Balkon. Und immer, wenn ich einen ganzen Tag lang hinten hinaus auf die sanft abfallenden Hügel mit Wald und Bach gesehen habe, war der Blick auf die andere Seite, mitten ins Neubauquartier, eine Sache, die meinen Kopf, auch ohne Alkohol, leicht überforderte. Aber nach einiger Zeit ge... lesen



Rezensionen

Krimi mit Elektrofahrrad

Lorenz Langeneggers Dorffrieden ist große Krimikleinkunst.

Lorenz Langenegger: Dorffrieden. Roman.

Längst ist der Landpolizist im Krimi-Genre angekommen, eine zärtlich gezeichnete Provinzgestalt zumeist, die neue Welten von Ermittlerschrullen öffnet – und natürlich das sprichwörtliche weite Feld des Lokalkolorits. Wird heute irgendwo jemand vom Kirchturm gestoßen oder in der Jauchengrube versenkt, muss längst schon kein kriminologisch versierter Kurgast mehr vor Ort sein, um dort auf der Suche nach seiner Jugendliebe über Leichentei... lesen


Große Momente der Fernsehgeschichte

Haukur Ingvarssons Debütroman November 1976 und die Einführung des Fernsehens auf Island.

Haukur Ingvarsson: November 1976.

1976 beginnt auf Island eine neue Ära. Das Fernsehen hält Einzug ins Land und was uns heute angesichts des medial gefluteten Alltags als selbstverständlicher, teilweise sogar schon wieder vernachlässigter Bestandteil unseres Alltags erscheint, griff anno dazumal tief in die Haushalte und, ja, in die Befindlichkeitshaushalte der Menschen ein. Haukur Ingvarsson baut in seinem Debütroman November 1976 rund um das Thema der technischen Erneueru... lesen


Beinahe ein Kriminalroman

Sonja Harter beschreibt in ihrem Debütroman "Weißblende" das Heranwachsen eines Mädchens zu einer jungen Frau. Ein nicht ganz ungefährliches Abenteuer.

Sonja Harter: Weißblende, Roman

Die Ausgangslage ist folgende: Ein Mädchen, Matilda, wächst mutterlos in einem kleinen Dorf am Land auf. Seit ihre Großmutter ins Pflegeheim gekommen ist, lebt sie dort allein mit ihrem Vater. Höhepunkte des Zusammenlebens bilden gemeinsame Essen, wenn der Vater vom Acker kommt, oder gelegentliche Ausflüge zum See. Der Bewegungsradius Matildas beläuft sich auf die alltäglichen Wege, zwischen Dorfschule und dem Haus. Eine zweite Erzählebe... lesen


Familie – oder was man dafür hält

Iris Wolff über Leerstellen und Brüche in einer Familiengeschichte.

Iris Wolff: So tun, als ob es regnet.

Was ist eigentlich eine Familie? Was verbindet jene, die zu einer Familie gehören? Und was trennt sie? Diesen großen Fragen nähert sich Iris Wolff in So tun, als ob es regnet über die scheinbar kleine Form eines „Roman[s] in vier Erzählungen“. Im Idealfall zeigt sich bei dieser Erzählform im Fragmentarischen das Zusammengehörende, im Ausschnitthaften das allgemein Gültige. Den Klassikern des Genres, wie Sherwood Andersons Winesburg... lesen


Das Buch vom Spaß – ein unendlicher Wälzer

oder Viele kleine Katastrophen ergeben eine große.

David Foster Wallace: Unendlicher Spaß.

1 Um es kurz und gleich zu Anfang zu sagen: Der Roman Unendlicher Spaß von David Foster Wallace führt uns in die dunklen Kammern des Innenlebens der USA. Das Land ist süchtig, könnte man sagen, wenn man dieses Buch liest. Wenn ich die vielen Protagonisten beobachte, kommt es mir vor, als sei dieses große Land auf der Flucht, auf der Flucht vor sich selbst. Mir werden hier alle Stufen der Sucht vorgeführt, bis hin zum Entzug. Aber ein gelu... lesen


Vom Sein und vom Werden

Selma Mahlknechts Luba und andere Kleinigkeiten.

Selma Mahlknecht: Luba und andere Kleinigkeiten. Roman.

„Alles am Weibe ist ein Rätsel, und alles am Weibe hat eine Lösung: Sie heißt Schwangerschaft“, ließ Nietzsche einst seinen Zarathustra verkünden. Dem würde Luba – die kontextuell misogyne Komponente dieser Aussage außer Acht lassend – wohl nicht unbedingt zustimmen. Luba: knapp über 30, Lokalreporterin fürs Radio und Lebensgefährtin von Horst, friedfertigem Vogelliebhaber mit Hornbrille und ein paar Kilo zu viel auf den Hüfte... lesen


Durch den Wind

Daniela Emminger überzeugt in ihrer Novelle Gemischter Satz einmal mehr mit ihrem kunstvoll-raffinierten Stil.

Daniela Emminger: Gemischter Satz. Novelle.

Nein, Agatha ist nicht dumm. Aber Liebe ist nicht unbedingt eine Frage der Intelligenz. Den gekonnten Umgang mit literarischen Genres und den Raffinessen des literarischen Schreibens merkt man Daniela Emmingers viertem Buch an. Ihre Novelle Gemischter Satz ist kunstvoll komponiert, kommt raffiniert und doch leichtfüßig daher und beeindruckt mit artifiziellem Sprachwitz und skurrilen Gedankengängen. Gemischter Satz ist ihr viertes Buch... lesen